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Elektrofahrzeuge – Was versteht man darunter?

Es gibt drei Klassen:

E-Autos, deren E-Motoren über Strom aus einer Batterie betrieben werden und von außen aufgeladen werden.

Plugin-Hybride, deren Zusatzbatterie von außen aufgeladen werden kann und die von einem Verbrennungsmotor nachgeladen wird, wenn sie erschöpft ist. Die Reichweites des reinen E-Betriebs ist auf etwa 50 Kilometer beschränkt.

Vollhybrid-Pkw. Hier ist keine Lademöglichkeit von außen vorgesehen. Der Verbrennungsmotor lädt die Batterien.

Die Reichweiten im reinen E-Betrieb hängen von der Kapazität der Batterie oder sprachlich korrekt des Akkus ab

Die größte Unabhängigkeit garantieren Vollhybrid-Pkw, die an jeder Tankstelle betankt werden können.

E-Autos und Plugins bieten keine lokalen Emissionen (für die ökologische Wirkung insgesamt ist der Strommix entscheidend)
Bei ihnen entfällt der Motorenlärm (bei Plugins zeitweise).
Sie können zuhause aufgeladen werden.

Die Kosten hängen von den Kosten der Kilowattstunde ab, die der Energieversorger berechnet.

Beispiel: Ein E-Auto, das auf 100 Kilometer 15 kWh verbraucht, benötigt bei 30 Cent pro kWh Strom für 4,50 Euro